Feuerwehr Hessisch Lichtenau 112

Rückblick 2014

15.06.2014

Satanskult verübt Kollektivsuizid

Mit einer eher ungewöhnlichen Übungslage wurden die Auszubildenden Rettungsassistenten der Rettungsdienstschule in Hessisch Lichtenau konfrontiert.

Ein Satanskult verübte in einem alten Gebäude der ehemaligen Munitionsfabrik in Hirschhagen kollektiven Selbstmord.
Eine Wandergruppe entdeckte an dem Gebäude einen erhängten Okkultisten und setzte den Notruf ab. Bis zum Eintreffen der Rettung war die Lage jedoch völlig offen, erst der Einsatzleiter fand beim Erkunden die zum Teil schwer verletzten oder bereits verstorbenen Anhänger des Kultes vor.
Die Betreuung der noch lebenden Satansanhänger gestaltete sich schwierig, diese rannten immer wieder wild durcheinander und versuchten, auch mit einem Funkgerät der Retter, ihre Weltuntergangsvision mitzuteilen.

Unterstützt wurden die angehenden Rettungsassistenten durch das THW Großalmerode und die Feuerwehr Hessisch Lichtenau.

Die Übung wurde durch Jochen Radke mit seinem Team von " Crash-Arts " und der Rettungsdienstschule Hessisch Lichtenau erarbeitet und organisiert.


 

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