Feuerwehr Hessisch Lichtenau 112

Rückblick 2010

Sirenen alarmierten mehrmals am Samstag, den 19.06.2010

Die Feuerwehr Velmeden hat eine Intensivausbildung über 24 Stunden erfolgreich beendet. Dienstbeginn der Freiwilligen Feuerwehr war um 16:00 Uhr mit Beziehen der Unterkunft im Dorfgemeinschaftshaus. Der erste Übungseinsatz durch die Sirene Velmeden war um 16:30 Uhr. Es stand eine Waldbrandübung in Hirschhagen an.
Unterstützt wurde die 20 Köpfige Mannschaft der Wehr Velmeden durch ein Löschgruppenfahrzeug der Laudenbacher Kameraden mit Fahrer.

Sie stellten den Transport zur Einsatzstelle nach Hirschhagen sicher. Der Rücktransport erfolgte durch das eigene Löschgruppenfahrzeug LF 10/6  und einem Mannschaftstransportbus der Wehr Walburg, welcher uns während der Übungszeit zur Verfügung stand. Im Anschluss fand eine gemeinsame Übung mit der Wehr Hessisch Lichtenau und dem DRK statt. Es wurde zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen in der Ortsmitte Velmeden alarmiert. Die Verletzten wurden durch das DRK und Feuerwehrsanitäter an der Verletztensammelstelle versorgt, während die 2.Löschgruppe mit Schnellangriff , Pulverlöscher und Schaum die verunfallten PKW absicherten. Die 1. Gruppe sicherte die Unfallstelle durch Absperrmassnahmen und Aufbau des ausfahrbaren Lichtmastes. Die Geräte stammen alle vom Velmeder Fahrzeug. Die Verletzten mussten mit Hydraulischer Schere und Spreizer gerettet werden. Der Rüstwagen aus Heli brachte die Hydraulischen Geräte mit, die Manpower kam aus Velmeden. Beim Anschließenden gemeinsamen Abendessen wurde über den Tag noch ausführlich gesprochen, die Stimmung war sehr gut. Während des Dienstbetriebes gab es kein Bier. Als letzte Übung schloss sich eine Menschenrettung unter Atemschutz an. Alle acht Atemschutzgeräteträger von Velmeden haben das stark mit Kunstnebel verrauchte Haus sehr gründlich abgesucht. Nach zehn Minuten konnten die beiden zu Rettenden Menschen gefunden und ins Freie gebracht werden.

Wir danken hiermit noch einmal ausdrücklich der Bevölkerung von Velmeden für das entgegengebrachte Verständnis und den beteiligten Feuerwehren für die Unterstützung. Vielen Dank an das DRK Heli, die Feuerwehren Walburg, Heli, und Laudenbach. Die tolle Versorgung von Uwe und Melanie Schröder, Rüdiger Oetzel und der Planung durch Bernd Schröder. Es waren lehrreiche und kameradschaftliche Stunden bei der Intensivausbildung über Nacht.


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