Feuerwehr Hessisch Lichtenau 112

Rückblick 2006

24-Stunden-Übung

Für die Jugendfeuerwehr der Kernstadt war der Tag damit jedoch keinesfalls gelaufen, er fing erst richtig an.

Die Großübung war praktisch Beginn und Startschuss für die 24-Stunden Übung, die ihr Ende am Sonntag den 8. Oktober gegen 13.30 Uhr fand.

Innerhalb der 24-Stunden-Übung, die in den Vergangenen Jahren eine "10-Stunden-Übung" war werden verschiedene Szenarien dargestellt, die die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr fachgerecht abarbeiten müssen.

Der erste Einsatz ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Über die Haussprechanlage wurde die JF zu einem Verkehrsunfall mit verletzten Personen alarmiert. Der Verkehrsunfall war in einer Baustelle in Föhren. Die Kinder zogen sich um und besetzten die Fahrzeuge. Mit Blaulicht und ab und zu auch mit Martinshorn fuhr man nun Richtung Einsatzstelle. Nach Ankunft stellte sich heraus, dass ein PKW eine Böschung hinab gefahren war. 2 Personen waren im PKW eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt. Um die Personen zu retten musste der PKW zunächst gesichert werden. Dies erfolgte mit der maschinellen Zugeinrichtung (Seilwinde) des Rüstwagens. Um den Beifahrer zu retten, musste die Tür die durch die Lage des PKW verklemmt war, mit dem Spreizer geöffnet werden. Nachdem die Personen befreit waren, galt es den PKW zu bergen.

 

 

 

 

 

Die weiteren Einsätze waren ein Gartenhüttenbrand an der Günsteröderstrasse, ein Kellerbrand und eine Dachstuhlbrand an den Bundeswehr-Übungshäusern und ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen auf der Strasse zwischen Hessisch Lichtenau und Hopfelde.

 

 

 

 

Zwischen den Einsätzen wurde Ausbildung betrieben. Die Kinder wurden hierfür in verschiedene Gruppen eingeteilt und wurden zum Beispiel an der Drehleiter, am Knotengestell oder an den verschiedenen Fahrzeugen ausgebildet. Es wurde auch für die am 28. Oktober anstehenden Pokalspiele geübt.

Zum Abendessen gab es Familienpizza, und nach dem Abendessen war Ruhezeit angesagt. Das mit der Ruhe hat allerdings nicht ganz funktioniert, dies war jedoch abzusehen.

Am nächsten Morgen wurde erstmal gefrühstückt, Kaffee und Milch, Brötchen und Cornflakes. Nach dem Küchendienst wurden dann zum Aufwachen Schläuche auf dem Hof ausgerollt.

Im Anschluss an den letzten Einsatz bei diesem Marathontag gab es Mittagessen, deftiger Linseneintopf mit Würstchen. Nach dem Essen blieb der Reinigungsdienst und gegen 13.30 Uhr war das Ende der 24 Stunden - Übung.

 

 

 

Abschließend möchte sich die Jugendfeuerwehr mit Jugendwart und Stellvertreter bei allen Beteiligten für diese gelungene 24 Stunden Übung bedanken.

Für alle Neugierigen, dass nächste Event ist schon in Planung ...

 

 

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